{"id":1751,"date":"2026-05-20T19:37:22","date_gmt":"2026-05-20T17:37:22","guid":{"rendered":"https:\/\/zugleitung-duesseldorf.de\/index.php\/2026\/05\/20\/gerne-mal-lesen-98233950\/"},"modified":"2026-05-20T19:40:52","modified_gmt":"2026-05-20T17:40:52","slug":"gerne-mal-lesen-98233950","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zugleitung-duesseldorf.de\/index.php\/2026\/05\/20\/gerne-mal-lesen-98233950\/","title":{"rendered":"Sch\u00f6tzefess em Veedel"},"content":{"rendered":"<p>Gerne mal lesen\u2026<br>\n\u2026wir von D4Y machen uns immer wieder Gedanken rund um das Thema Sch\u00fctzenwesen im Rheinland, ganz speziell \u00fcber unsere Heimatstadt \u201eD\u00fcsseldorf\u201c. Und so ist der nachfolgende Text von \u201eSebi Sebastian T.\u201c \u2013 2. Baas der ABG e.V., au\u00dferdem Webmaster diverser Homepages, guter Freund, Partner und Mitgr\u00fcnder der Pittermanns Scholl und mir , \u201eFrank E.\u201c entstanden!<br>\nViel Spa\u00df beim Lesen! \ud83e\udef5<br>\nBRAUCHTUM \u00b7 EHRENAMT \u00b7 D\u00dcSSELDORFER IDENTIT\u00c4T<br>\nMehr als Marsch und Kirmes: Warum Sch\u00fctzen das Rheinland zusammenhalten<br>\nWer das Sch\u00fctzenwesen nur am Festzug misst, sieht nur die Oberfl\u00e4che. Hinter Fahnen, Uniformen und Musik steht eine jahrhundertealte Kultur des Ehrenamts, der Nachbarschaft und der Verantwortung.<br>\nWenn im Rheinland die Sch\u00fctzen aufziehen, schauen viele zuerst auf das Offensichtliche: Uniformen, Fahnen, Musik, Festzelt, Kirmes, K\u00f6nigspaar. F\u00fcr manche ist das Brauchtum, f\u00fcr andere ein Anachronismus. Doch wer ehrlich hinsieht, erkennt schnell: Das Sch\u00fctzenfest ist nicht der Zweck dieser Vereine. Es ist nur ihr sichtbarster Moment.<br>\nDenn das eigentliche Sch\u00fctzenwesen findet an den vielen Tagen statt, an denen keine Kapelle spielt, kein Festzug durch die Stra\u00dfen zieht und keine Scheinwerfer auf die K\u00f6nigspaare gerichtet sind. Es findet dort statt, wo Menschen St\u00fchle schleppen, Jugendliche begleiten, Senioren besuchen, Spenden sammeln, Veranstaltungen organisieren, Tradition erkl\u00e4ren, Nachbarschaft leben und Verantwortung \u00fcbernehmen. Genau dort zeigt sich, was diese Gemeinschaften wirklich sind: ehrenamtliche R\u00fcckgrate ihrer Viertel.<br>\nEine Tradition, die aus Gemeinschaft geboren wurde<br>\nGerade im Rheinland reicht die Geschichte vieler Sch\u00fctzenvereine tief in die Vergangenheit. In D\u00fcsseldorf-Bilk wird diese Tradition seit 1445 gelebt. Das ist keine austauschbare Jahreszahl f\u00fcr ein Vereinswappen, sondern ein historischer Auftrag. Wer \u00fcber fast sechs Jahrhunderte besteht, hat Kriege, Seuchen, politische Umbr\u00fcche, Armut, Wiederaufbau, gesellschaftliche Br\u00fcche und neue Generationen \u00fcberstanden. So etwas \u00fcberlebt nicht, wenn es nur um ein Fest geht.<br>\nDie alten Bruderschaften entstanden aus einem Gedanken, der heute moderner klingt denn je: Menschen im Viertel stehen f\u00fcreinander ein. Sie sch\u00fctzen nicht nur mit Waffen oder Formationen, sondern mit Zusammenhalt. Sie k\u00fcmmern sich um die Gemeinschaft, begleiten einander in schweren Zeiten, bewahren Erinnerung und geben Orientierung. Aus dieser Idee wurde Brauchtum. Aus Brauchtum wurde Identit\u00e4t. Und aus Identit\u00e4t wurde eine Form von Heimat, die man nicht kaufen, nicht verordnen und nicht k\u00fcnstlich inszenieren kann.<br>\nDas Sch\u00fctzenfest ist nicht der Zweck des Vereins. Es ist der Moment, in dem sichtbar wird, was das ganze Jahr \u00fcber gelebt wird.<br>\nDas ganze Jahr im Einsatz<br>\nWer Sch\u00fctzen nur am Festsonntag sieht, verpasst den gr\u00f6\u00dften Teil der Arbeit. Wochen und Monate vorher wird geplant, organisiert, abgestimmt, aufgebaut, repariert, telefoniert, eingeladen, gerechnet und geholfen. Nach dem Fest wird wieder abgebaut, aufger\u00e4umt, ausgewertet und weitergemacht. Dazwischen liegen Versammlungen, Trainingsabende, Jugendtermine, Gedenkveranstaltungen, Seniorenfeiern, caritative Aktionen und unz\u00e4hlige stille Dienste, die kein gro\u00dfes Plakat bekommen.<br>\nIn einer Zeit, in der oft beklagt wird, dass Menschen sich weniger engagieren, weniger verbindlich sind und Vereine um Nachwuchs k\u00e4mpfen, halten Sch\u00fctzenvereine etwas zusammen, das f\u00fcr Stadtteile unbezahlbar ist: verl\u00e4ssliche Strukturen. Da ist jemand, der die Halle aufschlie\u00dft. Jemand, der sich um die Jugend k\u00fcmmert. Jemand, der den \u00e4lteren Mitgliedern zuh\u00f6rt. Jemand, der beim Trauerfall organisiert. Jemand, der einfach da ist, wenn angepackt werden muss.<br>\nDieses Ehrenamt ist selten spektakul\u00e4r. Aber es ist wertvoll. Es ist die Sorte Arbeit, die erst auff\u00e4llt, wenn sie fehlt. Ein Stadtteil ohne solche Vereine w\u00e4re \u00e4rmer, k\u00e4lter und anonymer.<br>\nJugend, Werte und Verantwortung<br>\nBesonders deutlich wird der Wert des Sch\u00fctzenwesens in der Jugendarbeit. Kinder und Jugendliche lernen dort nicht nur, Teil einer Gruppe zu sein. Sie lernen Verl\u00e4sslichkeit, Respekt, Disziplin, R\u00fccksichtnahme und Verantwortung. Sie erleben, dass Gemeinschaft mehr ist als ein Like, ein Chat oder ein kurzer Moment im Netz. Sie werden gesehen. Sie d\u00fcrfen mitmachen. Sie bekommen Aufgaben. Sie wachsen hinein in eine Tradition, ohne dass sie ihre eigene Zeit verleugnen m\u00fcssen.<br>\nDas ist gerade heute wichtig. Viele junge Menschen suchen Zugeh\u00f6rigkeit, Orientierung und echte Begegnung. Im Sch\u00fctzenverein treffen sie nicht nur Gleichaltrige, sondern auch \u00e4ltere Generationen. Dort entstehen Gespr\u00e4che, die sonst vielleicht nie stattfinden w\u00fcrden. Dort wird Geschichte nicht trocken erkl\u00e4rt, sondern erlebt. Dort versteht man irgendwann, warum eine Fahne nicht einfach Stoff ist, warum ein Verein mehr sein kann als ein Freizeitangebot und warum Heimat nicht engstirnig sein muss, sondern verbindend wirken kann.<br>\nSeniorenarbeit, Gedenken und Nachbarschaft<br>\nAuch die \u00e4ltere Generation findet im Sch\u00fctzenwesen mehr als Erinnerung an vergangene Zeiten. Sie findet Zugeh\u00f6rigkeit. Viele Vereine pflegen Seniorenarbeit, besuchen Mitglieder, organisieren Feiern, halten Kontakt und sorgen daf\u00fcr, dass Menschen nicht aus dem Blick geraten. Gerade in einer Gro\u00dfstadt wie D\u00fcsseldorf ist das ein Wert, den man nicht untersch\u00e4tzen sollte.<br>\nHinzu kommt die Erinnerungskultur. Totengedenken, Fahnen, Chroniken, alte Bilder, Namen und Geschichten halten lebendig, was ein Viertel gepr\u00e4gt hat. Das ist keine r\u00fcckw\u00e4rtsgewandte Nostalgie. Es ist das Bewusstsein daf\u00fcr, dass Gegenwart nicht im luftleeren Raum entsteht. Wer wei\u00df, woher er kommt, kann besser entscheiden, wohin er gehen will.<br>\nSport, Konzentration und Inklusion<br>\nAuch der sportliche Bereich wird h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt. Schie\u00dfsport bedeutet nicht Draufg\u00e4ngertum, sondern Ruhe, Konzentration, K\u00f6rperkontrolle, Verantwortung und Pr\u00e4zision. Er verlangt Disziplin und klare Regeln. In vielen Vereinen ist dieser Sport generations\u00fcbergreifend m\u00f6glich und er\u00f6ffnet auch Menschen mit Einschr\u00e4nkungen Zug\u00e4nge, die in anderen Sportarten schwieriger sind.<br>\nDamit ist das Sch\u00fctzenwesen eben nicht nur Brauchtum, sondern auch moderner Vereinssport. Es verbindet Tradition mit Training, Gemeinschaft mit Leistung, Konzentration mit Fairness. Wer hier nur alte Uniformen sieht, \u00fcbersieht die Menschen, die dahinter mit Ernsthaftigkeit, K\u00f6nnen und Leidenschaft ihrem Sport nachgehen.<br>\nWarum das Fest trotzdem wichtig ist<br>\nNat\u00fcrlich geh\u00f6rt das Sch\u00fctzenfest dazu. Nat\u00fcrlich darf gefeiert werden. Ein Verein, der das ganze Jahr \u00fcberarbeitet, darf auch einen Moment haben, in dem er sichtbar wird, sich selbst feiert und den Stadtteil einl\u00e4dt. Das Fest ist kein oberfl\u00e4chlicher Selbstzweck. Es ist Begegnung. Es ist ein offenes Fenster in eine Gemeinschaft. Es bringt Menschen auf die Stra\u00dfe, die sonst vielleicht kaum miteinander sprechen w\u00fcrden.<br>\nWenn Musik durch das Viertel zieht, wenn Fahnen getragen werden, wenn Jung und Alt zusammenstehen, dann ist das mehr als Folklore. Es ist ein Zeichen: Dieses Viertel lebt. Diese Menschen \u00fcbernehmen Verantwortung f\u00fcreinander. Diese Tradition hat nicht nur Vergangenheit, sondern Gegenwart.<br>\nEin Verein von 1445 ist kein Partykomitee. Er ist ein St\u00fcck lebendige Stadtgeschichte.<br>\nWer kritisiert, sollte zuerst hinschauen<br>\nKritik an Traditionen ist erlaubt. Sie kann sogar wichtig sein. Aber sie sollte fair sein. Wer Sch\u00fctzenvereine pauschal auf Marschieren, Uniformen und Feiern reduziert, macht es sich zu einfach. Man muss nicht jede Form m\u00f6gen, um ihren gesellschaftlichen Wert anzuerkennen. Man muss nicht selbst Sch\u00fctze sein, um zu verstehen, dass hier Menschen Zeit, Kraft und Herzblut investieren, ohne daf\u00fcr Applaus zu erwarten.<br>\nDie eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob das Sch\u00fctzenwesen noch in unsere Zeit passt. Die bessere Frage lautet: Welche Gemeinschaften schaffen es heute \u00fcberhaupt noch, Menschen \u00fcber Generationen hinweg zusammenzubringen, ehrenamtlich zu aktivieren, Geschichte zu bewahren, Jugendlichen Verantwortung zu geben und im Stadtteil pr\u00e4sent zu sein? Wer diese Frage ehrlich stellt, kommt am Sch\u00fctzenwesen nicht vorbei.<br>\nEin Appell an D\u00fcsseldorf<br>\nD\u00fcsseldorf lebt von seinen Vierteln. Von Bilk bis Derendorf, von Gerresheim bis Benrath, von Hamm bis Kaiserswerth: \u00dcberall sind es Menschen, die Identit\u00e4t schaffen. Nicht Geb\u00e4ude allein machen eine Stadt lebendig, sondern Vereine, Nachbarschaften, Ehrenamtliche, Brauchtumstr\u00e4ger und all jene, die sagen: Wir k\u00fcmmern uns.<br>\nDie Sch\u00fctzen geh\u00f6ren zu diesen Menschen. Sie tragen Fahnen, ja. Sie feiern, ja. Sie marschieren, ja. Aber sie tragen vor allem Verantwortung. Sie feiern Gemeinschaft. Und sie marschieren nicht an der Gesellschaft vorbei, sondern mitten in sie hinein.<br>\nDeshalb verdient diese Tradition keinen schnellen Spott, sondern einen zweiten Blick. Vielleicht sogar Respekt. Denn hinter jedem Festzug stehen Menschen, die das ganze Jahr \u00fcber daf\u00fcr sorgen, dass Heimat nicht nur ein Wort bleibt. Sondern etwas, das man erlebt, weitergibt und gemeinsam tr\u00e4gt.<br>\nWertsch\u00f6pfung<br>\nInsgesamt engagieren sich in den Sch\u00fctzenvereinen Deutschlands Mitglieder in \u00fcber 273.000 ehrenamtlichen Positionen, davon rund 155.000 auf der Vorstandsebene und knapp 118.000 auf der Ausf\u00fchrungsebene (z. B. Trainer, \u00dcbungsleiter, Schieds- und Kampfrichter).<br>\n.<br>\nIm Durchschnitt ist jeder Ehrenamtliche 17,7 Stunden pro Monat f\u00fcr seinen Verein t\u00e4tig. Bundesweit ergibt sich daraus eine Arbeitsleistung von rund 4,8 Mio. Stunden, welche in den Sch\u00fctzenvereinen jeden Monat erbracht wird. Hieraus resultiert eine monatliche Wertsch\u00f6pfung von etwa 72 Millionen \u20acuro die durch ehrenamtliche Leistungen erbracht wird.<br>\n(Quelle: Sportentwicklungsbericht im Auftrag des Bundesinstituts f\u00fcr Sportwissenschaft (BISp) und Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB))<br>\nUnd hier ist der Link zu dem Song, den wir aktuell zu dem Thema produziert haben.<\/p>\n<p>Sch\u00f6ne Gr\u00fc\u00dfe<br>\nSebi T. und Frank E.<br>\n#D\u00fcsseldorf #D4Y #Brauchtum #Sch\u00fctzenwesen #Sch\u00fctzenImRheinland #Ehrenamt #Gemeinschaft #Zusammenhalt #Heimat #Tradition #Vereinsleben #D\u00fcsseldorferIdentit\u00e4t #Nachbarschaft #Jugendarbeit #Seniorenarbeit #Bilk #ABG #PittermannsScholl #Rheinland #MehrAlsKirmes #WirK\u00fcmmernUns<br>\n@Follower @Top-Fans IGDS \u2013 Interessengemeinschaft D\u00fcsseldorfer Sch\u00fctzenvereine e.V. ABG \u2013 Altst\u00e4dter B\u00fcrger Gesellschaft 1948 EV Zugleitung e.V. 1961 D\u00fcsseldorf Pittermanns Scholl Hans Dieter Caspers Weniger anzeigen<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Sch\u00f6tzefess em Veedel\" width=\"1333\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/QKGhWyFwPBM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><a class=\"button\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1317108213785283\/posts\/1439288198233950\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitrag auf Facebook ansehen<\/a><\/p>\n\n<div class=\"d4yni-embed d4yni-embed-fbpost\"><div class=\"d4yni-embed-inner\"><iframe src=\"https:\/\/www.facebook.com\/plugins\/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1317108213785283%2Fposts%2F1439288198233950&#038;show_text=false&#038;width=500\" width=\"500\" height=\"680\" style=\"border:none;overflow:hidden\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerne mal lesen\u2026 \u2026wir von D4Y machen uns immer wieder Gedanken rund um das Thema Sch\u00fctzenwesen im Rheinland, ganz speziell \u00fcber unsere Heimatstadt \u201eD\u00fcsseldorf\u201c. 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